Demnächst im Roxy Kino


ZER (OmU) - Sonntag, 25. Februar, 14:30 Uhr

Türkei 2017, 113 Minuten, Regie: Kazım Öz, mit Ahmet Aslan, Haleigh Ciel, Füsun Demirel u.a.


Jan, ein junger Mann, der in New York City aufgewachsen ist, wird von dem Lied bewegt, das ihm seine kränkliche Großmutter auf ihrem Sterbebett vorsingt. Sie erinnert sich an einen Traum, den sie hatte, von einem schrecklichen Massaker, das sie als Kind erlebt hat. Nach ihrem Tod reist Jan zu den Orten, wo sie im kurdischen Kernland aufgewachsen ist, auf der Suche nach der Wahrheit hinter dem Lied, das sie gesungen hat. Seine Reise führt ihn tief in sein eigenes unbekanntes Erbe und enthüllt traurige, lange und hart verborgene Wahrheiten und die Bedeutung dessen, was sie hinter sich gelassen hat. Eine rätselhafte, lyrische und bewegte Meditation über die Narben einer unruhigen Region mit schöner Kinematographie und mystischen Untertönen.


LUCKY - ab 8. März

USA 2017, 88 Minuten, Regie: John Carroll Lynch, mit Harry Dean Stanton, David Lynch, Ron Livingston u.a.


Lucky ist ein 90-jähriger Eigenbrötler, Atheist und Freigeist. Er lebt in einem verschlafenen Wüstenstädtchen im amerikanischen Nirgendwo und verbringt seine Tage mit bewährten Ritualen – Yoga und Eiskaffee am Morgen, philosophische Gespräche bei Bloody Mary am Abend. Bis er sich nach einem kleinen Unfall seiner Vergänglichkeit bewusst wird. Zeit, dem Leben noch einmal auf den Zahn zu fühlen.

Voller lakonischem Humor und Country-Song-Melancholie ist LUCKY eine rührende Hommage an den Hauptdarsteller Harry Dean Stanton, gespickt mit liebenswert, skurrilen Nebenfiguren (u. a. gespielt von David Lynch). Vor der weiten amerikanischen Landschaft inszeniert Schauspieler John Carroll Lynch in seinem Regiedebüt einen poetischen Film, der das Leben feiert. LUCKY wurde auf dem Filmfestival von Locarno mit dem Preis der Ökumenischen Jury ausgezeichnet und sorgte bei Branche und Publikum gleichermaßen für eine wahre Euphorie.

 

"Alles, was Harry Dean Stanton je gemacht hat, hat ihn zu diesem Triumph geführt." – Variety

 

"Weise und wehmütig, witzig und voller Leben" – Indiewire

 

"Ein rührendes, hinreißendes, sentimental-lakonisches Stück raubeiniger, zarter Poesie mitten in einer harschen Landschaft und unter Menschen, die man so nur im Kino finden kann, oder in der eigenen, persönlichen Geschichte." - SRF

 

"John Carroll Lynch feiert in LUCKY das Leben, zu dem auch der Tod gehört. Sein Film ist von einer Menschlichkeit und einem Humor durchzogen... Wundervoll umrissene Nebenfiguren schauen kurz vorbei, zum Beispiel Regisseur David Lynch als soignierter Herr in beigem Anzug und weißem Hut." - FAZ

 

"Ein Film über alles, was im Leben wichtig ist."  New York Times

 

"Was John Carroll Lynch hier mit viel Feingefühl aus Harry Dean Stanton (...) an künstlerischem Ausdruck herausholt, ist sensationell!" - NZZ

 

"Neben allem, was wunderbar ist an diesem Film, zählt die Tatsache, dass sich für diesen Film ein paar Kumpels zusammengetan haben, um ihrem Freund zu Lebzeiten eine große Ehre zu erweisen: Sie haben für ihn und mit ihm ein Stück Kino geschaffen, um ihn unsterblich zu machen." - programmkino.de

 

"Ein sensationelles Debüt!" - Blickpunkt:Film

 

"Der wohl umwerfendste Filmheld, den das vergangene Jahr hervorgebracht hat (...) Voller Herzenswärme und Humor." - Yoga Aktuell


ALLES GELD DER WELT - ab 8. März

USA 2017, 135 Minuten, Regie: Ridley Scott, mit Mark Wahlberg, Michelle Williams, Christopher Plummer u.a.


Es ist einer der aufsehenerregendsten Fälle der Kriminalgeschichte: 1973 wird der 16-jährige Paul (Charlie Plummer), Enkel des milliardenschweren Öl-Magnaten J. Paul Getty (Christopher Plummer), in Rom entführt. Die Kidnapper verlangen 17 Millionen Dollar Lösegeld, doch der reichste Mann der Welt denkt gar nicht ans Bezahlen. Der alte Griesgram hält das Ganze für eine Inszenierung und fürchtet Nachahmer – schließlich hat er 13 weitere Enkel. Nur Pauls verzweifelte Mutter Gail (Michelle Williams) kämpft weiter um das Leben ihres Sohnes. Unermüdlich versucht sie, den alten Getty umzustimmen und verbündet sich schließlich mit dessen Sicherheitsberater, dem Ex-CIA Mann Fletcher Chase (Mark Wahlberg). Den beiden bleibt nur noch wenig Zeit, bis das Ultimatum abläuft...

 

In ALLES GELD DER WELT rekonstruiert Meisterregisseur Ridley Scott (ALIEN, BLADE RUNNER) einen der spektakulärsten Entführungsfälle des letzten Jahrhunderts. Für seine packende Inszenierung wurde Scott ebenso für den Golden Globe nominiert wie seine Hauptdarstellerin Michelle Williams (MANCHESTER BY THE SEA), die aufopferungsvoll für die Rettung ihres Sohnes aus den Händen der Entführer kämpft. Eine weitere Golden-Globe-Nominierung in der Kategorie Bester Nebendarsteller erhielt Schauspiellegende Christopher Plummer (REMEMBER, VERBLENDUNG, BEGINNERS) in der Rolle des mürrischen Milliardärs, der hier kurzfristig Kevin Spacey ersetzte und dessen Szenen in Rekordzeit in den bereits abgedrehten Film eingefügt wurden. Zum weiteren Ensemble des hochkarätig besetzten Thrillers zählen Mark Wahlberg (TRANSFORMERS, BOSTON), Charlie Plummer (THE DINNER) und der französische Schauspielstar Romain Duris (L’AUBERGE ESPAGNOLE - BARCELONA FÜR EIN JAHR).


I, TONYA - ab 22. März

USA 2018, 119 Minuten, Regie: Craig Gillespie, mit Margot Robbie, Sebastian Stan u.a.


Sie war die berühmteste Person der Welt – nach Bill Clinton. Als erste Amerikanerin vollzog Tonya Harding innerhalb eines Wettbewerbs gleich zwei sogenannte Dreifach-Axel – der anspruchsvollste Sprung im Eiskunstlauf. Ihr Name wird jedoch für alle Zeiten mit dem schlecht geplanten und stümperhaft durchgeführten Attentat auf ihre Konkurrentin Nancy Kerrigan in Verbindung bleiben, das ihre Erzrivalin trainingsunfähig machen und Tonya den Sieg in den amerikanischen Meisterschaften sichern sollte – doch es kam anders…

Margot Robbie (THE WOLF OF WALL STREET) glänzt mit einer herausragenden Darbietung der hitzköpfigen Tonya Harding, ein schnauzbärtiger Sebastian Stan (LOGAN LUCKY) als deren impulsiver Ex-Mann Jeff Gillooly und eine brillante Allison Janney (JUNO) als Tonyas spitzzüngige Mutter LaVona Golden. Regie führte Craig Gillespie (LARS UND DIE FRAUEN).

I, TONYA wirft einen bissigen Blick auf das Leben und die Karriere von Tonya Harding in all ihrer hemmungslosen – und facettenreichen – Pracht.


VOR UNS DAS MEER - ab 29. März

Großbritannien 2016, Regie: James Marsh, mit Colin Firth, Rachel Weisz, David Thewlis u.a.


Tiefe Wasser warten auf den Briten Donald Crowhurst, der sich bisher eigentlich nur als Hobbysportler mit dem Segeln beschäftigt hat. Doch als er davon hört, dass die Zeitung Sunday Times ein hohes Preisgeld für den Gewinn des renommierten Golden Globe Race ausschreibt, meldet er sich für die auch Amateur-Teilnehmern zugängliche Veranstaltung an. Mit dem Gewinn der Weltumsegelung, die jeder Seefahrer allein durchführen muss, hofft er, seine schwächelnden Finanzen wieder aufzustocken.
Am 31. Oktober 1968 bricht Crowhurst zu seiner Reise auf, doch schon früh trifft er auf Hindernisse, die nicht zuletzt auf sein wenig geeignetes Boot zurückzuführen sind. Der Gewinn scheint plötzlich unerreichbar, doch wenn er nicht auf legale Weise gewinnen kann, muss er es eben auf anderem Wege probieren.


TRANSIT - ab 5. April

Deutschland 2018, Regie: Christian Petzold, mit Franz Rogowski, Paula Beer, Lilien Batman u.a.


Die deutschen Truppen stehen vor Paris. Georg, deutscher Flüchtling, entkommt im letzten Moment nach Marseille. Im Gepäck hat er die Hinterlassenschaft des Schriftstellers Weidel, der sich aus Angst vor seinen Verfolgern das Leben genommen hat: Ein Manuskript, Briefe, die Zusicherung eines Visums durch die mexikanische Botschaft.
In Marseille darf nur bleiben, wer beweisen kann, dass er gehen wird. Visa für die möglichen Aufnahmeländer werden gebraucht, Transitvisa, die raren Tickets für die Schiffspassage. Georg erinnert sich der Papiere Weidels und nimmt dessen Identität an. Er taucht ein in die ungefähre Existenz des Transits. Flüchtlingsgespräche in den Korridoren des kleinen Hotels, der Konsulate, in den Cafés und Bars am Hafen. Er freundet sich mit Driss an, dem Sohn seines auf der Flucht gestorbenen Genossen Heinz. Wozu weiterreisen? Lässt sich anderswo ein neues Leben beginnen?
Alles verändert sich, als Georg die geheimnisvolle Marie trifft und sich in sie verliebt. Ist es Hingabe oder Berechnung, die sie ihr Leben vor der Weiterreise mit dem Arzt Richard teilen lässt, während sie gleichzeitig auf der Suche nach ihrem Mann ist? Der, so erzählt man, sei in Marseille aufgetaucht, in Besitz eines mexikanischen Visums für sich und seine Frau.


WILDES HERZ - ab 12. April

Deutschland 2017, Regie: Charly Hübner


Ein kleines Dorf in den Weiten Mecklenburgs. Geprägt vom politischen Wandel der letzten Jahrzehnte ist hier eine Band entstanden, die etwas zu sagen hat und das sehr laut. "Feine Sahne Fischfilet" um Jan „Monchi“ Gorkow ist heute eine der erfolgreichsten Punkbands in Deutschland und in den Augen des Staates „Vorpommerns gefährlichste Band“. Sie sorgt dafür, dass die Wüste weiterlebt und Mecklenburg noch nicht komplett im Arsch ist. Mit funkelnder Radikalität und dem Finger stehts am Verbalabzug stellen sich Monchi, Olaf, Christoph, Kai, Köbi und Max gegen Nazis, Leerstand und Wendeverliererfrust. Bleiben oder Gehen, das ist für sie die wesentliche Frage. Ihre Musik ist wie der Berserker unter den deutschen Bands, voller Aufruhr und so kompromisslos wie Poesie nur sein kann. Ihnen gelingen rasante Hymnen voller Kraft: Lautstark, lebenshungrig und lustvoll singen sie von der Lücke im System, die ihre Heimat ist. In der mecklenburgischen Idylle ist Jan Gorkow in den neunziger Jahren direkt in die gesellschaftliche Leere hineingewachsen, die sich dort immer breiter machte. Der Schauspieler und gebürtige Mecklenburger Charly Hübner erzählt die Geschichte dieses jungen und wilden Lebens zwischen stürmischem Punk-Furor und energischem Lokalpatriotismus, zwischen Rock am Ring und wellenschlagender Wahlkampftour.


A BEAUTIFUL DAY - ab 26. April

Großbritannien/ Frankreich/ USA 2017, 85 Minuten, Regie: Lynne Ramsay, mit Joaquin Phoenix, Judith Roberts, Ekaterina Samsonov u.a.


Ein junges Mädchen wird vermisst. Joe, ein brutaler und vom eigenen Leben sowohl gequälter als auch gezeichneter Auftragskiller, startet eine Rettungsmission. Im Sumpf aus Korruption, Macht und Vergeltung entfesselt er einen Sturm der Gewalt. Vielleicht gibt es nach all dem Blutvergießen am Ende auch für Joe ein Erwachen aus seinem gelebten Albtraum…
Das Drehbuch des düsteren Thrillers basiert auf der Novelle „You were never really here“ des amerikanischen Autors Jonathan Ames. Neben Joaquin Phoenix als Auftragskiller Joe sind in weiteren Rollen u.a. Ekatarina Samsonov („Anesthesia“) als verschlepptes Mädchen Nina, Alessandro Nivola („American Hustle“), Alex Manette („Jane Got A Gun“), John Doman („Blue Valentine“) sowie Judith Roberts („Orange Is The New Black“) als Joes Mutter zu sehen. Produziert wurde A BEAUTIFUL DAY von Pascal Caucheteux, Rosa Attab, James Wilson, Rebecca O’Brien und Lynne Ramsay.

Joe (Joaquin Phoenix) ist das, was einmal im Film ein „Hired Gun” genannt wird, ein Auftragskiller. Oder ein Mann fürs Grobe, der dann gerufen wird, wenn andere versagen. Statt eines Guns, also eines Gewehrs, benutzt er lieber einen Hammer als Waffe – was den Ausdruck „Hired Gun“ ad absurdum führt. Ein Gewehrschuss ist laut und schnell, aus der Distanz abgefeuert. Mit einem Hammer hingegen muss man den Leuten auf die Pelle rücken, er schlägt hässliche Wunden. Darum sehen wir gleich zu Beginn des Films, wie Joe das bluttriefende Werkzeug nach getaner Arbeit abwischt. Er hat ein entführtes Kind befreit, und die Kidnapper haben es grausam bezahlt. Joe ist ein massiger Mann mit grauschwarzem Bart und zum Zopf gebändigten Haaren. Sein Gang ist schleppend, sein Blick nach unten gerichtet. Joe ist ein Mann mit vielen Wunden, auf der Seele, vor allem aber am Körper. Mehrere Male zieht er sich eine durchsichtige Plastiktüte über den Kopf und reißt sie erst im allerletzten Moment auf. Rückblenden in seine Vergangenheit, zu seiner Kindheit, zum Militär und zum FBI zeigen: Joe hat schon so einiges hinter sich an Missbrauch, Gewalt, Traumata, Schikanen und Misserfolgen. „Du warst niemals richtig hier“ lautet die Übersetzung des Originaltitels, und genau diesen Eindruck erweckt Joe: Ein Mann, der neben sich steht, der nicht mehr leben will. Da wird die kleine Tochter eines Senators entführt und in ein Bordell verschleppt. Joe befreit das Mädchen. Doch danach läuft alles aus dem Ruder.
 
Seit „We Need to Talk About Kevin“, also seit 2011, hat die Schottin Lynne Ramsay keinen Film mehr gedreht. Jetzt meldet sie sich mit Wucht zurück. Das Drehbuch ihres Thrillers basiert auf der Novelle „You Were Never Really Here“ des amerikanischen Autors Jonathan Ames. Ramsay machte daraus das Drama eines Einzelgängers, der an Travis Bickle aus Martin Scorseses „Taxi Driver“ erinnert. Joe ist ein Mann, der nur seinem Code gehorcht. Manchmal muss man sich sogar wundern, dass er überhaupt fähig ist zu handeln. Wut und Verzweiflung sind die einzigen Motoren, die ihn antreiben. Die Brutalität, zu der er fähig ist, zeigt Ramsay meistens als Resultat, die Aktion selbst ist entweder durch Überwachungskameras verfremdet oder durch Ellipsen ausgespart. So unterläuft die Regisseurin die Konventionen des Genres und lenkt den Blick auf ihre Hauptfigur. Die Rückblenden in Joes Vergangenheit nehmen dabei den Charakter von kurz aufblitzenden Träumen an, die sich mit der Gegenwart vermischen. So ist auch die Orientierungslosigkeit, die Abwesenheit Joes zu erklären. Ramsay wirft ihn in Situationen, häufig ohne Ort und Zeit zu benennen. Sie nimmt den Zuschauer nicht an die Hand, sie erklärt nichts. Erwartungen an traditionelles Erzählkino werden so konsequent enttäuscht – an der Faszination des Films ändert das nichts. Und vielleicht ist „A Beautiful Day“ ohne die Darstellung durch Joaquin Phoenix gar nicht denkbar. Von schleppend und schwerfällig bis aufbrausend und wütend findet er punktgenau die passenden Gesten und macht den Schmerz seiner Figur spürbar. Man möchte nicht in Joes Haut stecken.

Michael Ranze, programmkino.de


Aus der Reihe "Cinema Obscure":

HELLRAISER - DAS TOR ZUR HÖLLE - am 27. April

Großbritannien 1987, 94 Minuten, Regie: Clive Barker, mit Andrew Robinson, Clare Higgins, Ashley Laurence u.a.


Frank Cotton verschwindet unter mysteriösen Umständen aus seinem Haus, als er versucht, einen geheimnisvollen Würfel zu öffnen. Jahre später ziehen sein Bruder Larry und dessen Frau ausgerechnet in dieses Haus. Frank gelingt es, in Gestalt eines schrecklichen Wesens zurückzukehren. Um sich den Mächten der Finsternis endgültig zu entziehen, benötigt er die Hilfe seiner einstigen Geliebten Julia, die ihm nach wie vor hörig ist. Hilfe bedeutet für ihn Menschenblut, viel Menschenblut, um sein früheres Äußeres wieder herzustellen. Zwischenzeitlich gelangt Larrys Tochter in den Besitz des mysteriösen Würfels. Sie öffnet ihn und entfesselt die Cenobites, Ausgeburten der Hölle. Der alles entscheidende Kampf beginnt: Kann das Tor zur Hölle wieder geschlossen werden?


weit.FILMMUSIK.live - am 23. Mai, 21:00 Uhr

Der Soundtrack des Kinoerfolgs "weit." feiert im Mai 2018 seine Bühnen-Premiere. Aufgeführt werden die eigens für den Film komponierten und für die Live-Performance erweiterten Werke des Pianisten Falk Schönfelder und des Multiinstrumentalisten Isaac Friesen, sowie deren neuere Kompositionen. Mit dabei: der Dresdner Grenzgänger-Cellist Matthias Hübner von der Band Trojka und der Handpan-Spieler und Schlagzeuger Max Dierksen.