Die Einsamkeit des Killers vor dem Schuss

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 Programm

 

 

Von Donnerstag, 20.11.2014, bis Mittwoch, 26.11.2014, zeigen wir:


Mommy Bevor der Winter kommt Einer nach dem anderen Meine Nachbarn die Yamadas
Mommy Bevor der Winter kommt Einer nach dem anderen
Meine Nachbarn
die Yamadas


  Do
20.11.
Fr
21.11.
Sa
22.11.
So
23.11.
Mo
24.11.
Di
25.11.
Mi
26.11.
14:00 Uhr

 

Meine Nachbarn die Yamadas
 
16:00 Uhr Bevor der Winter kommt
Bevor der Winter kommt
(OmU)
Mommy Bevor der Winter kommt Mommy Bevor der Winter kommt
18:30 Uhr Mommy Mommy
(OmU)
Einer nach dem anderen Mommy Einer nach dem anderen Mommy
21:00 Uhr Einer nach dem anderen
Einer nach dem anderen
(OmU)
ROXY-SLAM! Einer nach dem anderen Warren Miller's No Turning Back Einer nach dem anderen

OV: Original, OmU: Original mit deutschen Untertiteln
Weitere Informationen zu Sprachversionen

 

 

 

Von Donnerstag, 27.11.2014, bis Mittwoch, 3.12.2014, zeigen wir:


Die Einsamkeit des Killers vor dem Schuss Höhere Gewalt Einer nach dem anderen
Die Einsamkeit des Killers
vor dem Schuss
Höhere Gewalt
Einer nach dem anderen


  Do
27.11.
Fr
28.11.
Sa
29.11.
So
30.11.
Mo
1.12.
Di
2.12.
Mi
3.12.
17:00 Uhr Höhere Gewalt
Höhere Gewalt
(OmU)
Höhere Gewalt Nosferatu mit Interzone perceptible
Höhere Gewalt
19:00 Uhr Die Einsamkeit des Killers vor dem Schuss
(Donnerstag, 27.11., anschließendes Publikumsgespräch mit Regisseur Florian Mischa Bröder)
21:00 Uhr Einer nach dem anderen
Einer nach dem anderen
(OmU)

Einer nach dem anderen

OV: Original, OmU: Original mit deutschen Untertiteln
Weitere Informationen zu Sprachversionen

 

 

interzone perceptible nosferatu

NOSFERATU mit Live-Untermalung von INTERZONE PERCEPTIBLE, 30. November, 17:00 Uhr

Am 30. November 2014 gibt Interzone perceptible sein Debüt im Roxy Kino.

Um 17:00 Uhr wird hier zum ersten Mal die Musik HISTOPLASMOSE zum Stummfilm-Horror NOSFERATU – EINE SINFONIE DES GRAUENS von Friedrich Wilhelm Murnau aus dem Jahre 1922 live erklingen.

Mit elektrifiziertem Akkordeon, E-Bass, Live-Elektronik und Zuspielungen holen die beiden an der Folkwang Hochschule Essen studierten Komponisten/Performer Sven Hermann und Matthias Hettmer diesen Stummfilm der 1920er Jahre ins 21. Jahrhundert.

Wir laden ein zu einer dunklen Klangreise in das Schattenreich dieses Horrorklassikers und Urvaters aller Dracula-Verfilmungen. Der Eintritt kostet 8,- Euro.


 

 

Cinema ObscureCinema Obscure Festival, ab 11. Dezember

Vom 11. Dezember 2014 bis 17. Dezember 2014 gastiert die kleine und erlesene Cinema-Obscure-Festivalreihe im Roxy. Gezeigt werden sechs ausgewählte Genre-Filme zwischen Trash, Horror, Thriller und Science-Fiction:

  • The Texas Chainsaw Massacre
  • The Strange Colour Of Your Body's Tears
  • Here Comes The Devil
  • Coherence
  • Gefällt mir
  • Sharknado 2: The Second One

Der Eintritt zu Filmen des Festivals kostet 7,- € für ein Einzelticket. Der Festivalpass für nur 25,- € berechtigt zum Besuch aller Vorstellungen des Festivals.

Zur Festivalseite

 

 

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Einer nach dem anderenProduktionsland:  Norwegen / Schweden / Dänemark
Produktionsjahr:
2014
Regie: Hans Petter Moland
Darsteller: Stellan Skarsgård, Birgitte Hjort Sørensen, Tobias Santelmann, Bruno Ganz
Länge: 116 Minuten
Originalsprache: Norwegisch / Schwedisch / Dänisch / Englisch / Serbisch / Deutsch
FSK: ab 16

Die Schneeräumung ist eine sehr verantwortungsvolle Tätigkeit. Nils geht ihr mit so einnehmender Zuverlässigkeit nach, dass er zum Bürger des Jahres gewählt wird. Doch schon kurz darauf verkehren sich die Vorzeichen von Nils' Ordnungsliebe. Als sein Sohn zufällig Opfer einer fatalen Verwechslung der Mafia wird, gerät der beste Bürger in einen ausschweifenden Drogenkrieg.

Nils will seinen Sohn rächen und macht sich auf zu einer Reise an den Ursprung des Verbrechens. Einen Auftragskiller nach dem nächsten bringt er so akribisch zu Fall wie er einst seine Mitbürger von unerwünschten Schneemassen befreit hatte. Je mehr hochrangige Gesetzlose Nils aus der Welt schafft, desto verwundbarer wird das System.

Bandenführer Papa, der mit der Drogenmafia auf Kriegsfuß steht, wittert neue Chancen, die ungeliebten Konkurrenten ein für allemal aus dem Weg zu räumen. Es entspinnt sich ein kaum zu entwirrender, aber dafür umso komischerer Drogenkrieg, in dessen Zentrum Nils mit viel Recht und noch mehr Anarchie für so manche Überraschung sorgt.

Wo statt mit Schnee fontänenweise mit Auftragskillern aufgeräumt wird, muss die sensible Balance zwischen ziviler Ordnung und krimineller Kultur aus den Fugen geraten. Regisseur Hans Petter Moland erweist sich nach EIN MANN VON WELT ein weiteres Mal als bildstarker, scharfsinniger und bitterböser Analyst des so feinen Gewebes, das wir Gesellschaft nennen.

 

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